Einloggen

Wenn du dich hier anmeldest, stehen dir mehrere Möglichkeiten auf unserer Webseite zur Verfügung. Du kannst bei Aktuellberichten Kommentare schreiben, bewerten, melden und viel mehr mitwirken. Wenn du noch kein Konto bei uns erstellt hast, kannst du ihn Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier erstellen!

Benutzeranmeldung

Gib deinen Benutzernamen und dein Kennwort ein, um dich an der Webseite anzumelden:


Kennwort vergessen?

Registrierung

  • Nur 2 Schritte sind erforderlich
  • Öffnet internen Link im aktuellen FensterFormular ausfüllen und Konto ertsellen
  • Bestätigungs E-Mail öffnen und auf dem aktivierungs Verweis klicken.

Weitere Parteiengespräche: Süd-Tiroler Freiheit beim SSB

Kategorie: Südtiroler Schützenbund

Von: SSB - Online Team
Sonntag, 11. September 2011

Im Bild (v.l.): Günther Morat, Elmar Thaler, Eduard Graber, Jürgen Werth, Sven Knoll, Eva Klotz und Helmut Gaidaldi.

BOZEN - Nach den Freiheitlichen empfing der Südtiroler Schützenbund vor kurzem die Bewegung Süd-Tiroler Freiheit. Die Landtagsabgeordneten Eva Klotz und Sven Knoll nahmen unter anderem zu den Themen Toponomastik, Doppelte Staatsbürgerschaft, faschistische Relikte, Selbstbestimmung und dem anstehenden Alpini-Treffen Stellung.

In vielen Bereichen gab es Übereinstimmung. Bei der Toponomastik ist sowohl der Schützenbund als auch die Bewegung Süd-Tiroler Freiheit für die historische Lösung. Bei der Selbstbestimmung vertrete der Schützenbund die klare Linie Richtung Landeseinheit. Die Süd-Tiroler Freiheit will sich hingegen mehrere Optionen offen halten. Entscheidend ist laut Klotz und Knoll, die Bevölkerung über die verschiedenen Modelle der Selbstbestimmung genau zu informieren. Sonst läuft man Gefahr, in einer Sackgasse zu enden.

Auch bei den faschistischen Relikten zeigt sich der Schützenbund erfreut über die Haltung der Süd-Tiroler Freiheit, da auch diese eine Schleifung fordert. Dem anstehenden Alpini-Treffen sieht die Bewegung mit großer Sorge entgegen und hofft, dass es nicht für nationalistische Zwecke missbraucht wird.

Bei der doppelten Staatsbürgerschaft hat der Schützenbund in Zusammenarbeit mit dem Gesamttiroler Schützenbund neben der Süd-Tiroler Freiheit eine getrennte Unterschriftenaktion durchgeführt. Sven Knoll erläuterte der Schützenführung den derzeitigen Stand. Der Antrag liegt beim außenpolitischen Amt und wird demnächst behandelt. Auch das jüngste Gutachten von Dr. Walter Obwexer zeige, dass nichts gegen die Staatsbürgerschaft spricht.

In einem sehr sachlichen Gespräch verwies Elmar Thaler auf die Überparteilichkeit des Südtiroler Schützenbundes und bat in Zukunft um ein verstärktes Augenmerk aller in Südtirol agierenden Parteien.

Übermittlung Ihrer Stimme...
Bewertungen: 4.9 von 5. 14 Stimme(n).
Klicken Sie auf den Bewertungsbalken, um diesen Artikel zu bewerten.

Kommentare abgeben

Kommentare können momentan nicht abgegeben werden.

Bildergalerie

5 Promille

Südtiroler Schützenbund:
9 4 0 7 3 6 5 0 2 1 3
Herz-Jesu-Notfonds:
9 0 0 3 5 5 3 0 2 1 2
[weiterlesen...]

Unsere Partner

Anstehende Termine

Umfrage

Wie sollte die Zukunft Südtirols aussehen?

Ausbau der Autonomie mit grundlegenden Bereichen wie Exekutive, Finanzhoheit und Umweltschutz (Verteidigungspolitik + Justiz verbleiben bei Italien)
Sezession als souveräner Staat mit allen Kompetenzen
Sezession und Wiedervereinigung mit dem Vaterland Österreich
Stärkere Europaregion Tirol (jeder Landesteil dem jetzigen Staat zugehörig)


Rundmail-Verteiler