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Geburtstagsfeier und Abschied aus der Bundesleitung von Hubert Straudi

Kategorie: Südtiroler Schützenbund, Referate, Schießen

Von: SSB - Online Team
Sonntag, 28. August 2011

OBERPLANITZING - Der scheidende Bundesschießreferent des Südtiroler Schützenbundes, Hubert Straudi, lud am Sonntag, dem 28. August 2011 zu seinem 74. Geburtstag und dem Abdanken als Bundesschießreferent einige Mitglieder der Bundesleitung, die Bundesschießleitung sowie mehrere Schützenfreunde zu einer kleinen Feier ins Hotel Tannhof in Oberplanitzing.

Der Jubilar hieß alle Teilnehmer willkommen und bedankte sich gleichzeitig bei seinen Schützenfreunden, die ihn immer unterstützt haben und gute Kameraden waren. 15 Jahre war Hubert Straudi in der Bundesleitung als Schießreferent tätig. Seine Arbeit war durch viel Einsatz und Ausdauer gekennzeichnet. Auch in schlechten Zeiten übte er sein Amt bravourös aus und hielt dem Schützenbund die Treue. Unter seiner Führung fanden zwei Gesamt-Tiroler Landesschießen statt, mit einer gemeinsamen Wertung. Das Zusammenwachsen der Tiroler Landesteile war ihm immer ein Anliegen.

Landeskommandant Mjr. Elmar Thaler dankte Hubert Straudi für die vielen ehrenamtlichen Stunden, die er für den Schützenbund geleistet hat. Besonders hob er die Zähigkeit Straudis hervor, mit der er die Bundesschießen durchführte. Auch Altlandeskommandant Paul Bacher dankte seinem Freund und Weggefährten für seine Leistungen. Zusammen waren sie viele Jahre gemeinsam in der Bundesleitung und gingen durch dick und dünn.

Mjr. Hermann Huber, der Obmann des Gesamttiroler Schützenbundes, und der ehemalige Bezirksmajor von Brixen, Sepp Kaser, sowie der Ehrenhauptmann der Haller Straub-Schützenkompanie, Otto Reinstadler, gratulierten und dankten Straudi für die vielen schönen gemeinsam verbrachten Stunden. Sie lobten seine Arbeit als Bundesschießreferent und seine Leistungen für Tirol. Besonderer Erwähnung bedarf Straudis gute Zusammenarbeit mit den einzelnen Führungsgremien der in der Alpenregion zusammengefassten Bünde.

Bescheidenheit ist eine Tugend des scheidenden Bundesschießreferenten, und so wünschte er sich keine Geburtstagsgeschenke, sondern bat um eine Spende für den Herz-Jesu-Notfonds. In geselliger Runde klang bei Sang und Trank die Feier aus.

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Selbstbestimmung

Kein Staat der Erde kann auf die Dauer einem Volk die Selbst- bestimmung vorenthalten, auch Italien den Südtirolern nicht, aber wollen und fordern muss man sie!

Felix Ermacora (* 13. Oktober 1923 in Klagenfurt; "  24. Februar 1995 in Wien)

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5 Promille

Südtiroler Schützenbund:
9 4 0 7 3 6 5 0 2 1 3
Herz-Jesu-Notfonds:
9 0 0 3 5 5 3 0 2 1 2
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